Das Unternehmen:
IT-Dienstleister im Kritis-Umfeld
Die Aufgabe:
- Integration der Anforderungen des Enterprise Risk Managements in die
bestehenden Managementsysteme (ISO 9001 und ISO 27001) – als integriertes
Risikomanagement mit System (iRM) – mit dem Ziel der Erkenntnis und Senkung
von Bestandsgefährdungs-Risiken (StaRUG)
- Hier Stufe 1: Kontextanalyse, Risikobeurteilung und -Bewältigung der TOP 10-
Risiken und Schaffung einer Implementierungskonzeption für Stufe 2
(Integration in die wesentlichen Unternehmensprozesse und in
die Unternehmenskultur)
Schaffung von Entscheidungsvorlagen zur Softwareauswahl für
die Steuerung des Risikomanagements und zu weiterführenden
möglichen Zertifizierungen wie etwa ÖNORM D 490x im
Zusammenhang mit ISO 31000 oder ISO 22301
(Business Continuity Management System)
Die Umsetzung:
- Start-Meeting und Gründung der Arbeitsgruppe iRM
- Kontextanalyse und Risikobeurteilung – Schaffung der fachlichen und didaktischen
Grundlagen zum iRM mit Arbeitsgruppe und Geschäftsleitung
- Realisierung von zweistufigen Prozess-Owner-Meetings zu Identifikation,
Clusterung, Bewertung von Risiken sowie zur Definition und Priorisierung
von Risikobewältigungsmaßnahmen an den Unternehmensstandorten
- Realisierung von Befragungen externer interessierter Parteien
- Vorauswahl und Präsentation verschiedener Software-Lösungen
- Realisierung periodischer Plausibilität-Check und Lessons Learned Meetings
im iRM-Team
- Gemeinsames Implementierungskonzept zur weiteren Integration des iRM
mit System
Die Ergebnisse:
- Risikoauswirkungen wurden qualitativ im Zusammenhang mit den
betriebswirtschaftlichen Auswirkungen (GuV, EBIT) und quantitativ
unter Nutzung der ÖNORM D 490x bewertet, die in Risikomatrix
abgebildet wurden
- Prozess-Owner-Meetings und Befragungsergebnisse der externen
Stakeholder führten dank geeigneter Methodik-Didaktik zügig zu
den TOP 10-Risiken mit der höchsten Bestandsgefährdung
- Risikoursachenanalyse mit zwei Methoden realisiert – Ermittelte
Hauptursachen als Quelle zur Risikobewältigung genutzt
- Vorschläge zur Risikobewältigung durch Prozessowner mittels
Chancen-Matrix verifiziert und mit Ressourcen unterlegt
- Plausibilitäts-Checks & Lessons Learned unterstützten Verständnis
und Zielklarheit des iRM-Teams
- Implementierungskonzept für Stufe 2 enthält gezielte
methodisch-didaktische Empfehlungen für die Integration des iRM
in die Unternehmensprozesse, wie jährlicher Führungsprozess,
Projektmanagementprozess sowie in die Unternehmenskultur
1. rönnecke trainings entwickelt und realisiert mit der TÜV-Akademie den Kurs "EMAS-Manager" - Start ab Mai 2025
2. Berufungsantrag bei viertem Zertifizierungsunternehmen, um weitere Kundenvorteile bei Audits zu bieten
3. Leitung des zweiten Arbeitskreises des RMA e.V. - "KMU-Chancen- und Risikomanagement“